270'000 Bäume werden jeden Tag allein für Hygienepapier gefällt. Deshalb setzten wir uns für eine nachhalitge Alternative ein. Engagieren Sie sich für die Umwelt und helfen Sie mit, unsere Erde intakt zu halten. Jedes Engagement zählt.
Wälder sind wunderbare, sehr komplexe Ökosysteme, die über lange Zeiträume entstanden sind. Sie stabilisieren das Erdklima, binden CO2 und setzen Sauerstoff frei, filtern Schadstoffe und regulieren den Wasserhaushalt. Etwa zwei Drittel aller Tier- und Pflanzenarten leben im Wald. Ganz besonders gross ist die Artendichte im tropischen Regenwald. Unsere Wälder sind Die "grünen Lungen" der Welt. Sind sie erst einmal abgeholzt, können sie nicht wieder aufgeforstet werden. Über Millionen von Jahren ist dieses Ökosystem mit seinen vielseitigen Beziehungen entstanden. Wird dieser Lebensraum zerstört, ist er für immer verschwunden.
Papier besteht aus Holz und um Holz zu gewinnen werden Bäume gefällt. Der weltweite Bedarf ist heute bereits so hoch, dass jeder dritte gefällte Baum zu Papier verarbeitet wird. Die globale Waldvernichtung hat mit fast 30 Millionen Hektar pro Jahr einen dramatischen Spitzenwert erreicht. Im Regenwald werden oft bis zu 700 Jahre alte Bäume für Papierprodukte gefällt. Diese landen dann bei uns in der Toilette oder im Papierkorb.
Unzählige Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht, weil die Abholzung nicht verhindert wird. Für die Orang-Utans beispielsweise bestehen kaum noch Überlebenschancen. Ebenso sind Elefanten, Tiger und Nashörner durch die Abholzung gefährdet. Doch nicht nur im Regenwald, sondern auch in anderen Teilen der Erde grosse Gebiete gerodet. Ein grosser Teil des europäischen Holzes kommt aus Skandinavien. In diesen Wäldern leben zum unter anderm Braunbären und Luchse, die mit der Waldrodung ihre Heimat verlieren. Das Selbe gilt auch für Kanada. Sogar in den Grizzliy-Bären Schutzgebieten wird Holz in grossen Menden abgeholz.
Der Klimawandel macht auch vor der Schweiz nicht halt. Seit etwa dreissig Jahren steigen die Temperaturen in der Schweiz zweimal so schnell wie im weltweiten Durchschnitt für die gesamte Welt. Diese Änderungen spiegeln sich in milderen Wintern und häufigeren Hitzeperioden im Sommer. Unsere Wälder sind vom einem wärmeren Klima betroffen. Lange Trockenheit und steigende Temperaturen verändern das Wachstum und die Eigenschaften der Bäume. Zudem wären sie anfälliger für Insekten, Pilzkrankheiten und Mikroorganismen. Und nicht zuletzt sorgt die Klimaerwärmung auch für zusätzliche Naturgefahren, denn die Klimaerwärmung lässt Gletscher und Permafrost im Hochgebirge schmelzen und destabilisiert so Gesteinsmassen von enormem Ausmass. Gleichzeitig ändert sich auch die Schneedecke und die damit verbundene Lawinenbereitschaft.
Das Thema Umwelt hat einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft. Doch im Alltag wird der gute Vorsatz oft nicht gelebt. Zusammen können der Gesundheit der Erde helfen, zusammen können wir alle einen Unterschied machen. Zusammen, durch Entscheidungen, die wir jeden Tag treffen.
Die globale Waldvernichtung hat mit fast 30 Millionen Hektar pro Jahr einen Spitzenwert erreicht, trotz aller Nachhaltigkeitsversprechen. Vor allem für unseren Konsum von Fleisch, Soja, Palmöl, Holz sowie Bodenschätze wie Eisen, Aluminium, Gold und Coltan werden die Wälder der Erde vernichtet.
Die Vielfalt der weltweit erfassten Arten ist enorm! Bisher wurden 1,7 Millionen Arten auf der Erde beschrieben. In der Schweiz sind rund 30 000 Tierarten und 19 000 Pflanzen- und Pilzarten bekannt. Doch wie in vielen anderen Teilen der Erde bedroht auch hier der Mensch die Artenvielfalt und ihre Zahlreichen Bewohner.
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